Mitglieder wählten ihre Vertreter

Volksbank-Hellweg hielt Mitgliederversammlung in Belecke

In der fast bis auf den letzten Platz gefüllten Belecker Schützenhalle informierte Bernd Wesselbaum, Vorstandsvorsitzender der Volksbank-Hellweg e.G., die Mitglieder über dessen Mitarbeiter, Arbeitsabläufe und Finanzen. Die Volksbank-Hellweg hat zur Zeit 34477 Mitglieder, 270 Mitarbeiter und eine Bilanzsumme von 1,55 Milliarden Euro. Für die Bank ist der derzeitige Zustand mit der EZB und der damit verbundenen Niedrigzinspolitik keine einfache Konstellation. „Trotzdem“, so freut sich Bernd Wesselbaum, „weisen unsere Geschäfte eine steigende Tendenz auf und das schon seit vielen Jahren“. Einzig die Ausbildung in bankkaufmännischen Berufen seien nicht mehr so gefragt wie in der Vergangenheit, aber es sei eine Entwicklung, die in allen Banken zu erkennen seien, führte er weiter aus. In den letzten Monaten habe die Volksbank-Hellweg viel in digitale Bankgeschäfte investiert, so Wesselbaum. „Unsere Bankgeschäfte werden jeden Tag digitaler und wir richten unsere Bank für die Zukunft aus“, berichtete er abschließend. 

Manfred Possienke (Wahlleiter), Bernd Wesselbaum (Vorstandsvorsitzender) und Norbert Heckmann (Aufsichtsratsvorsitzender). 

Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Heckmann, informierte alle Anwesenden über die Vorgehensweise der Vertreterwahlen und nach einer Stunden verkündete Wahlleiter Manfred Possienke das Ergebnis. Von den 340 abgegebenen Stimmen stimmten 307 für die vorgeschlagenen 46 Vertreter und ihre vier Stellvertreter. 

In der Pause unterhielt »A Tribute to Abba – Unforgettable«, eine bekannte Gruppe aus Hamm die Mitglieder mit weltbekannten Songs der legendären schwedischen Musikgruppe. 

(msp)

Harvester und Greifarmwagen am Hesenberg im Einsatz

Nach den Baumfällarbeiten in der vergangenen Wochen wird der Blick vom Hesenberg, oberhalb der evangelischen Christuskirche zum Sellerberg und dem Bornholzgebiet frei. Nur noch vereinzelte Lärchen, Eichen und Buchen sind in diesem Bereich stehen geblieben, sie waren nicht vom Borkenkäfer befallen, der seit einigen Monaten in fast allen Fichtenwäldern der Umgebung wütet. Durch den Klimawandel und somit durch die Erwärmung der Erde hat sich der Käfer explosionsartig vermehrt und alle Fichten befallen. Erst durch sein Eindringen unter die Rinde stirbt der Baum innerhalb von wenigen Wochen ab und trocknet aus. Wenn der Baum dann nicht gefällt wird, droht er nur durch einen leichten Sturm umzufallen. Diesen katastrophalen Zustand kann jeder, ob Wanderer oder nicht im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus erkennen. 

Zur Zeit sind Holzfällunternehmen damit beschäftigt die Fichten aus dem Wald zu schaffen. Dazu nutzen sie Harvester, Greifarmwagen und Anhänger mit Kettenantrieb, sie stapeln die Stämme abholbereit an Wegränder. Die Fichten die im Bereich des Hesenbergs gefällt werden müssen, sind etwa 60 Jahre alt und um sie zu einem guten Preis verkaufen zu können, sollten sie noch einige Jahren weiterwachsen. Für die Belecker Bürger wird sich das Landschaftsbild in der nächsten Zeit völlig verändern. Der Berghang hinter dem Industriegebiet Wiebusch ist bereits gerodet worden. Im Wald oberhalb der Hirschberger Straße, westlich des Sellerbergs und am Dünnenberg sind die Fichten stark vom Borkenkäfer befallen und werden in den nächsten Wochen und Monaten noch beseitigt. Sind erst alle notwendigen Baumfällarbeiten abgeschlossen wird sich ein vollständig anderes Landschaftsbild zeigen, an das wir uns erst noch gewöhnen müssen. (msp) 

Für den Weihnachtsmarkt die Innenstadt verschönert

An mehreren Stellen verschönerten am vergangenen Samstagvormittag die Belecker ihre Innenstadt für den anstehenden Weihnachtsmarkt am kommenden Wochenende. Den großen Weihnachtsbaum auf dem Wilkeplatz bestückten die Mitglieder des TuS Belecke, vertreten durch die Sportler der Turn- und Fußballabteilung und Musiker des Spielmannszuges. Das Dachdeckerunternehmen Köhne stellte seinen Kranwagen mit einer Personengondel zur Verfügung. Obwohl sich die Sportler in den letzten Jahren noch nicht an dieser freiwilligen Aktion beteiligt hatten, waren die Lampenketten zügig angebracht. Etwas schwieriger war hingegen das Öffnen der Klappe für die Stromversorgung, dazu musste erst passendes Werkzeug geordert werden. Doch nach einigen Telefongesprächen mit Tipps und Ratschlägen war auch dieses Problem schnell gelöst. Der adventlichen Weihnachtsbeleuchtung steht nun nichts mehr im Weg. 

Der TuS Belecke ist für die nächsten drei Jahre für den Baumschmuck verantwortlich.

Zeitgleich hatten sich Frank Werthmann und Thomas Heutger für den Samstag eine anspruchsvollere Aufgabe vorgenommen. Beiderseits der Bahnhofstraße und um den Wilkeplatz brachten sie an 40 Straßenbäumen neue energiesparende LED-Lichterketten an, die der Gewerbeverband jetzt angeschafft hatte. Um an die hohen Bäume zu gelangen, stellte Dachdeckermeister Herbert Risse aus Warstein eine seiner Hubarbeitsbühnen zur Verfügung. Nach dieser zeitintensiven Arbeit verbreitet die Weihnachtsbeleuchtung in der Belecker Innenstadt für etwa sechs Wochen eine weihnachtliche Stimmung. (msp) 

Frank Werthmann und Thomas Heutger schmückten mit Lichterketten die Bahnhofstrasse und den Wilkeplatz.

Text und Fotos: Michael Sprenger

Neue Messdiener

Traditionell am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Christkönigssonntag, werden die neuen Messdiener in der Belecker St.-Pankratius-Gemeinde eingeführt und in den Kreis der Ministranten aufgenommen.

Vorbereitet auf ihren Dienst am Altar in der Heilig-Kreuz- und der St.-Pankratius-Kirche wurden sie von Diakon Winfried Heine. „Es hat Freude bereitet mit ihnen zusammen zu arbeiten und ihnen den Dienst zu zeigen, damit sie in den Gottesdiensten, Gott dienen“, so Winfried Heine während des Hochamtes. 

Pastor Ralf Hubert Bronstert segnete die sechs neuen Messdiener und übergab Ihnen den Messdiener-Pass. Er gratulierte ihnen im Namen der ganzen Kirchengemeinde. Mit Applaus hieß die Gemeinde “die Neuen” herzlich willkommen.

Im Rahmen der diesjährigen Messdieneraufnahme wurden auch die langjährig aktiven Messdiener ausgezeichnet. Kai Fraser, Vertreter der Messdienerleiter-Runde, dankte allen Messdienerinnen und Messdienern für ihren Dienst, den sie nun seit fünf bzw. zehn Jahren zuverlässig und gewissenhaft leisten. Als Dankeschön erhielten sie von Pastor Bronstert den Ehrenamtsnachweis des Erzbistums. 

Die neuen Ministranten sind: Paul Friederizi, Marina Heppe, Thea Jesse, Mats Kollbach, Louis Krömer, Letizia Mulavecz

Für ihren langjährigen Dienst ausgezeichnet wurden:
Rica Jesse und Michelle Bökmann für fünf Jahre sowie Christopher Schröder für zehn Jahre

Foto: Christian Clewing

Bunker an der Mühle von Unrat gereinigt

Nachdem der kleine Speicher an Stütings-Mühle fertiggestellt ist stürzen sich die ehrenamtlichen Heimatfreunde gleich in ein neues Projekt. Zwischen dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Stüting und dem kleinen Speicher befindet sich der Bunker, ein Relikt auch dem zweiten Weltkrieg. In den 1950er und 1960er Jahren diente er als Vorratskeller für das Feinkostgeschäft Bittner in der Bahnhofstraße. Danach geriet er fast in Vergessenheit. Bis zu dem Zeitpunkt, als die Mitglieder der Belecker Nachtwächterzunft und die Böllerkanoniere die Idee hatten diesen Bunker wieder für Besucher herzurichten. Nach Rücksprache mit der Warsteiner Stadtverwaltung, dem Heimatverein und Zustimmung für diese mögliche Nutzung wird hier fleißig gearbeitet. Entscheidend für den Zutritt war die Begehung eines Bergbauingenieurs, der sich der Sicherheit des Bunkers annahm und ihn für die gewünschte Nutzung freigab. Am vergangenen Samstag war Großeinsatz. Zwei Anhänger voll mit leeren Flaschen wurden entsorgt und ein Container mit weiterem Unrat und Faulschiefer holten die Männer mit unzähligen Schubkarren aus dem bis in den letzten Tagen des Krieges genutzten Bunkers. In den nächsten Wochen wird von einem Fachbetrieb loses Gestein aus den Wänden und Decken genommen. Danach geht es an die Feinarbeiten, wie zum Beispiel Einbau einer passenden Beleuchtung, Entwässerung des Grundwassers und herrichten des Bodens. (msp) 

Mit Schubkarren holten die Mitglieder des Arbeitskreises Mühlrad, Nachtwächterzunft und Sturmtagskanoniere Unrat aus dem Bunker. 

Weihnachtsoratorium mit Capella Vox Humana in der Heilig-Kreuz-Kirche

Oratorio del Noël von Camilie Saint-Saëns – Crowdfunding-Aktion

Warstein-Belecke. Seit einigen Wochen proben die Sängerinnen und Sänger vom Chor Capella Vox Humana für ihr nächstes Konzert. Aufgeführt wird „Oratorio del Noël“ von Camille Saint-Saëns, im deutschen Sprachraum unter „Weihnachtsoratorium“, sehr bekannt. Das Konzert wird am Sonntag dem 5. Januar 2020, einen Tag vor den heiligen drei Königen, in der Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke präsentiert.

Dazu konnten gleich mehrere bekannte Künstler verpflichtet werden. Sopranistin Tatjana Yang, Mezzosopranistin Sarah Parsons, Alt-Sängerin Almut Orthaus, Tenor Martin Grobe und Julian Koch als Bass. Neben diesen Gesangssolisten wirken auch Maristella Schulenberg an der Orgel und Mariatheresa Freigott an der Harfe mit. Der Warsteiner Chor singt dieses Weihnachtsoratorium nicht allein, einige Sängerinnen und Sänger aus der Partnerstadt Wurzen nehmen sehr gerne daran teil und proben auch schon fleißig in ihrer sächsischen Heimat. Aus Wurzen kommt auch das Orchester „ad hoc“, unter Beteiligung des Pfarrorchesters der Domgemeinde St. Marien Wurzen mit Kapellmeister Matthias Hesse. Mit diesen Künstlern versprechen sich die Organisatoren, zu denen auch Chorleiter Heinz-Helmut Schulte federführend gehört, dem heimischen Publikum eine weihnachtliche Gesangs-Besonderheit zu bieten. 

Es wird aber nicht nur das Weihnachtsoratorium des französischen Komponisten gesungen, einige weitere Weihnachtslieder aus dem großen Repertoire des Chores werden zu hören sein. Dazu gehört unter anderem auch „Das neugeborne Kindelein“ von Dietrich Buxtehude. Alles in allem und das zum Ende der Weihnachtszeit, ein Konzert mit vielen musikalischen Spezialitäten für die Zuhörer.

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) war ein französischer Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist. Sein „Oratorio del Noël“ komponierte er im Alter von 23 Jahren im Jahr 1858. Es trägt heute die Opuszahl 12 und wird auch in deutscher Sprache seit einigen Jahren immer wieder von den verschiedensten Chören gerne aufgeführt. Sein musikalisches Talent wurde schon sehr früh von seiner Mutter erkannt und gefördert. Bereits im Alter von nur sechs Jahren schrieb er seine erste Kompositionen und mit elf Jahren gab er 1846 sein erstes öffentliches Konzert in der Salle Pleyel in Paris. In dieser Zeit wurde er von seinen Anfängern gerne als neuer Mozart bezeichnet.

Wer Capella Vox Humana bei diesem musikalischen Highlight finanziell unterstützen möchte, kann bis zum 15. Dezember 2019 am Crowdfunding bei der Volksbank-Hellweg e.G. teilnehmen, über eine Spende ab fünf Euro, freuen sich die Sängerinnen und Sänger. Lassen Sie sich überraschen, freuen Sie sich auf eine Darbietung französischer Weihnachtsmusik. (msp)

Im nächsten Jahr kein Osterfeuer

Männerchor wird 160 Jahre – Informationszentrum für Heimatgeschichte wird in Stütings-Mühle eingerichtet

Geht es nach den Planungen des Kultur- und Heimatvereins Badulikum, wird bis Ende 2021 an Stütings-Mühle eine Informationszentrum für Heimatgeschichte eingerichtet. Dieses Ensemble mit seine historischen Gebäuden und technischen Einrichtungen ist es Wert, dazu hatte die Stadt Warstein am 6. September 2019 durch Staatssekretär Dr. Jan Heinisch vom Land Nordrhein-Westfalen einen Förderbescheid über 173250 Euro erhalten. 

Heimatvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Raulf informierte über die Investitionen an Stütings-Mühle, Rolf Jesse präsentierte das Jubiläumsjahr des Männerchores und Ortsvorsteher Heiner Maas sprach mit allen Vereinsvorständen die Termine für 2020 ab. 

Dies seien die neuesten wichtigen Informationen an die Belecker, so Heimatvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Raulf während der Terminabsprache für 2020 an die Vereinsvorstände. Dabei ging er auf die wichtigen Veränderungen in diesem Bereich ein. Die Nachtwächterzunft und Sturmtagskanoniere arbeiten derzeit an den fast in Vergessenheit geratenen Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, um ihn für Besucher zugängig zu machen. Dazu wurden erst kürzlich ein Bergbauingenieur zu Rate gezogen. Dieser sei sehr zufrieden mit dem Zustand des Bunkers, so Raulf. Eine Nutzung für Führungen und Besichtigungen stehe nichts im Wege, führte er weiter aus. Mit diesen Fördermitteln wird weiterhin ein Fundament am Sägegatter erneuert, am kleinen Speicher und Mühlengraben ein Zaun sowie ein neuer Weg für richtige Verkehrssicherheit errichtet. Im Zuge der jetzt begonnenen Renaturierungsarbeiten an der kleinen Wester wird ein Damm für Hochwasserschutz sorgen. Der Turbinenschacht erhält einen neue Aussenputz und wegen seiner Stolperfallen einem neuen Bodenbelag. Das Dach des Horizontalsägegatters wird erneuert und im Gebäude wird das neue Informationszentrum für Stütings-Mühle errichtet. All diese Arbeiten sind in den nächsten zwei Jahren zum einen von Fachfirmen und zu einem kleinen Teil in Eigenleistung der Beklecker Vereine und Bürger zu errichten. „Diese Maßnahmen tragen zur Aktualität Beleckes und der Stadt Warstein bei“, so begrüßte Raulf die neuen Investitionen die erst durch Förderprogramme der Landes NRW zustande gekommen sind. 

Für das kommende Jahr hat der Heimatverein kein Osterfeuer geplant. Dies kann der Verein nicht zulassen, da erst beim letzten Osterfeuer durch starken Ostwind und hoher Trockenheit das Feuer blitzschnell auf auf den kleinen Wald und die Külbenkapelle zu übergreifen drohte. Erst durch schnelles Eingreifen des Löschzuges, der mit zwei Tanklöschfahrzeugen anrückte, konnte dies verhindert werden. „An dieser Stelle können wir wegen des zu nahen Waldes in Zukunft kein Osterfeuer abbrennen“, berichtete Raulf an die Vereinsvorstände und forderte die Bürger auf, ihm eventuell andere mögliche Plätze zu benennen. 

Der Belecker Männerchor Pankratius 1860 feiert im nächsten Jahr sein 160-jähriges Bestehen und wird dieses seltene Ereignis mit mehreren Konzerten und Veranstaltungen die sich wie ein roter Faden durch das Jahr 202 ziehen, feiern. „Wir möchten das Bild vom angestaubten Männerchor beseitigen“, berichtete Männerchor Vorsitzender Rolf Jesse. Am 21. März wird unter dem Titel „Irish Folk Night“ eine bekannte Folk-Band aus Lippstadt zusammen mit dem Projektchor auftreten und am 7. November zum Konzert mit modernen Liedern und Ausschnitten aus Musicals unter dem Begriff „Wenn nicht wenn, wann dann?“ einladen. Ein ganz besonderes Highlight wird der „Open Air Mitsingabend“ am Kaiser-Heinrich- Bad sein. Alle Belecker Vereine, Gruppen, Einzelpersonen, Musikbegeisterte sind eingeladen, ihren Gesang in einem kleinen Wettbewerb zu präsentieren, kurz, jeder kann mitmachen. Gern würde es der Chor sehen, wenn zum Schluss über 160 Sänger und Sängerinnen auf der Bühne stehen würden. (msp)

NOK 5

5. Nacht der Offenen Kirchen am Samstag, 30. November
Wenn am Samstag, 30. November, dem Vorabend des ersten Advents, gegen 20 Uhr die Glocken der Kirchen in der Stadt Warstein läuten, dann ist es wieder soweit: Die nun mittlerweile 5. Nacht der Offenen Kirchen wird „eingeläutet“. Dann werden 13 Kirchen und Kapellen zwischen 20 Uhr und Mitternacht geöffnet sein. Jede der neun Ortschaften ist bei dieser stadtweiten Gemeinschaftsaktion beteiligt. Zu jeder vollen Stunde erwartet die Besucher in den evangelischen und katholischen Kirchen und Kapellen ein Angebot.

Die einzelnen Angebote dauern jeweils ca. 30 Minuten. Somit bleibt ausreichend Zeit, sich zum nächsten Ort zu begeben und dort ein weiteres Angebot wahrzunehmen. Aus den Angeboten kann sich jeder sein individuelles Programm zusammenstellen. Zwischen den Programmpunkten wird jeweils ein kleiner Imbiss angeboten.

Diese Gemeinschafts-Aktion über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg findet seit 2011 alle zwei Jahre und nun bereits zum fünften Mal statt. Die Verantwortlichen möchten auch diejenigen einladen, die der Kirche nicht mehr so sehr verbunden sind und ihnen so die Gelegenheit geben, Kirche auf eine andere Weise (neu) zu entdecken.

In diesem Jahr wird es auch wieder in einigen Kirchen in der ersten Stunden ein Programm extra für Kinder geben. Die Aktion findet ihren gemeinsamen Abschluss Mitternacht in der Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke, der um 23.15 Uhr beginnt, sodass passend um Mitternacht das neue Kirchenjahr begrüßt werden kann.
Weitere Infos auf www.Nacht-der-Offenen-Kirchen-Warstein.de

Folgende Kirchen/Kapellen nehmen teil:

Allagen: St. Johannes Baptist; 
Belecke: Christus-Kirche, Heilig-Kreuz-Kirche, Propsteikirche (Kinderprogramm um 20 Uhr);
Hirschberg: St. Christophorus;
Niederbergheim: St. Antonius und St. Luzia;
Sichtigvor: Markuskapelle, St. Margaretha;
Suttrop: Treisekapelle, St. Johannes Enthauptung;
Waldhausen: St. Barbara und St. Antonius;
Warstein: Petruskirche (mit Kinderprogramm um 20 Uhr), St. Pankratius
 
Abschluss: Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke


Das komplette Programm hier zum Download