Auch 2019 kistenweise Obst zum Nulltarif

Städtische Obstbäume dürfen demnächst abgeerntet werden

Die Obsternte steht in den nächsten 4 bis 5 Wochen bevor, und sie naht in diesem Jahr witterungsbedingt vielleicht schon früher als sonst. Bevor die Früchte verderben, können sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Warstein an den “Stadtbäumen” bedienen. Die demnächst erntereifen Obstbäume stehen zur freien Verfügung.

Im Spätsommer sieht man es oft: Entlang von Feldwegen stehen Obstbäume voller reifer Früchte, die niemand erntet und dann leider verfaulen oder abfallen. Auch wenn die Ernte hier und da etwas geringer und die Früchte etwas kleiner als 2018 ausfallen dürften, ist noch genug “freies Obst” vorhanden – chemisch völlig unbehandelt und absolut gesund. Zahlreiche Apfelbäume sind schon vor rund fünf Jahrzehnten an Feldes- bzw. Wegesränder gepflanzt worden. Die Stadt Warstein möchte frühzeitig darauf aufmerksam machen, dass jegliches reifes Obst an folgenden öffentlichen Wegen der Bürgerschaft demnächst zur freien Ernte zur Verfügung steht, und zwar an folgende Stellen:

Belecke:                     Kallerweg

Hirschberg:                 Obstlehrpfad, Richtung Forsthaus Ermecke, Feldweg entlang der Hormecke, Bacheufer, entlang der K71 kurz hinter ehem. Osterfeuerplatz

Niederbergheim:        Ascheweg

Suttrop:                       Plaßkamp, Soestweg, Parkplatz KG Lönstr.

Taubeneiche:             Wirtschaftswege zwischen Taubeneiche und Waldhausen

Westendorf:                Haarweg

Waldhausen:              Feldweg zum Hochbehälter

Warstein:                    Dahlborn, Kahlenbergsweg, Marienweg, Müscheder Weg,

Fußweg vom Schoren zur Romecke

“Wir bitten um Achtsamkeit beim Abernten der städtischen Bäume, damit beim Pflücken möglichst keine Äste beschädigt werden und wir alle auch in 2020 etwas von unserem eigenen Stadtobst haben”, macht Jereon Tepas, Leiter Stadtmarketing der Stadt Warstein, zu einem schonenden Umgang mit dem ökologisch wertvollen Allgemeineigentum, aufmerksam und ergänzt: “So machen wir beste Werbung für unsere Stadt für die eigene und mit der eigenen Bürgerschaft!”. Wer also in den nächsten Wochen Lust z. B. auf einen leckeren Apfelkuchen hat, der sollte sich an dem städtischen Obst bedienen. Wer noch lange von den gepflückten Früchten naschen möchte, konserviert diese einfach “nach Omas Art” – die meisten vorhandenen Sorten sind dazu bestens geeignet.

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