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5. Nacht der Offenen Kirchen am Samstag, 30. November
Wenn am Samstag, 30. November, dem Vorabend des ersten Advents, gegen 20 Uhr die Glocken der Kirchen in der Stadt Warstein läuten, dann ist es wieder soweit: Die nun mittlerweile 5. Nacht der Offenen Kirchen wird „eingeläutet“. Dann werden 13 Kirchen und Kapellen zwischen 20 Uhr und Mitternacht geöffnet sein. Jede der neun Ortschaften ist bei dieser stadtweiten Gemeinschaftsaktion beteiligt. Zu jeder vollen Stunde erwartet die Besucher in den evangelischen und katholischen Kirchen und Kapellen ein Angebot.

Die einzelnen Angebote dauern jeweils ca. 30 Minuten. Somit bleibt ausreichend Zeit, sich zum nächsten Ort zu begeben und dort ein weiteres Angebot wahrzunehmen. Aus den Angeboten kann sich jeder sein individuelles Programm zusammenstellen. Zwischen den Programmpunkten wird jeweils ein kleiner Imbiss angeboten.

Diese Gemeinschafts-Aktion über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg findet seit 2011 alle zwei Jahre und nun bereits zum fünften Mal statt. Die Verantwortlichen möchten auch diejenigen einladen, die der Kirche nicht mehr so sehr verbunden sind und ihnen so die Gelegenheit geben, Kirche auf eine andere Weise (neu) zu entdecken.

In diesem Jahr wird es auch wieder in einigen Kirchen in der ersten Stunden ein Programm extra für Kinder geben. Die Aktion findet ihren gemeinsamen Abschluss Mitternacht in der Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke, der um 23.15 Uhr beginnt, sodass passend um Mitternacht das neue Kirchenjahr begrüßt werden kann.
Weitere Infos auf www.Nacht-der-Offenen-Kirchen-Warstein.de

Folgende Kirchen/Kapellen nehmen teil:

Allagen: St. Johannes Baptist; 
Belecke: Christus-Kirche, Heilig-Kreuz-Kirche, Propsteikirche (Kinderprogramm um 20 Uhr);
Hirschberg: St. Christophorus;
Niederbergheim: St. Antonius und St. Luzia;
Sichtigvor: Markuskapelle, St. Margaretha;
Suttrop: Treisekapelle, St. Johannes Enthauptung;
Waldhausen: St. Barbara und St. Antonius;
Warstein: Petruskirche (mit Kinderprogramm um 20 Uhr), St. Pankratius
 
Abschluss: Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke


Das komplette Programm hier zum Download

Waldkalkung dieses Jahr im Belecker Südwesten

Hubschrauber in der nächsten Woche im Einsatz. In der nächsten Woche startet wieder die alljährliche Waldkalkung. In diesem Jahr stehen gut 300 Hektar westlich der B55 zwischen Romecke und Lanfer, sowie südwestlich von Belecke zwischen Hamecke und Hohler weg an.

In der nächste Woche werden südwestlich von Belecke zwischen Romecke, B 55, Hamecke und Hohler Weg ca. 315 Hektar Waldboden per Hubschrauberausbringung gekalkt. Sinn und Zweck der Kalkung ist in erster Linie die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, der Wasserqualität und letztlich der Vitalität des Waldes. “Die Ausbringung von drei Tonnen Magnesium-Mischkalk je Hektar gewährleistet, dass der PH-Wert im Boden von derzeit nur 3,5 nicht noch weiter absinkt. Dies hätte nämlich langfristig sehr negative Auswirkungen auf die Nährstoffspeicherfähigkeit unserer Waldböden”, erläutert Edgar Rüther, Leiter des Sachgebietes Forst. Durch die Verwendung von Magnesium-Mischkalk wird zudem erreicht, dass das für die Pflanzen so notwendige Magnesium zugeführt wird. Magnesium wird für den Aufbau des Chlorophylls benötigt und sorgt dafür, dass neben dem Holz auch der für uns Menschen so lebensnotwendige Sauerstoff produziert wird.

“Die Anwohner müssen während der Kalkung leider mit einer gewissen Lärmbelästigung durch den Hubschrauber rechnen, der im Minutentakt starten, landen und in Streifen über das betroffene Waldgebiet fliegen wird”, bittet Edgar Rüther um Verständnis. Die ganze Aktion wird aber bei entsprechender Witterung nur drei bis vier Tage dauern.

“Und Spaziergänger, die den Herbstwald genießen wollen, sollten während der Kalkung andere Bereiche, z.B. östlich der B 55 aufsuchen”, empfiehlt Edgar Rüther. “Eine Kalkdusche ist zwar nicht giftig, aber auch nicht gerade angenehm”.

Die Kalkungsmaßnahme kostet rund 80.000 Euro netto und wird zu 25 Prozent vom Land NRW und dem Bund sowie zu 45 Prozent durch die Europäischen Union gefördert.

Jahresabschluss am Ziegenstall – „Vatter von Hennes IX.“ steht im Stall auf der Haar.

Durch einen technischen Defekt an einem Traktor auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Schulte am Uelder Weg kam es zu einem Brand im Motorbereich des Fahrzeugs. Der alarmierte Belecker Löschzug war binnen weniger Minuten mit vier Fahrzeugen am Einsatzort. Nur durch schnelles Eingreifen unter schwerem Atemschutz zweier Angriffstrupps konnte ein Übergreifen des Feuers auf den neuen Ziegenstall vermieden werden. 

So die Annahme des Belecker Löschzuges bei ihre traditionellen Jahresabschlussübung. Dazu hatten die Organisatoren Björn Friederizi und Christian Büenfeld den neuen Ziegenstall in den Mittelpunkt gestellt und wollten gleichzeitig die Wasserversorgung an den Haarhöfen, Jesse, Borghoff und Schulte überprüfen. Leider, so stellten die Belecker Blauröcke fest, ist die Löschwasserversorgung für einen nicht zu erhoffenden Großbrand nicht ausreichend. Dazu müssten der Löschwasserteich der Familie Kroll-Fiedler genutzt oder ein ständiger Löschwasserpendelverkehr mit mehreren Löschfahrzeugen aus dem gesamten Stadtgebiet eingerichtet werden. Bei der Übung war dies nicht notwendig, zum einen stand Löschwasser aus den beiden Tankfahrzeugen und ein Unterflurhydrant am Uelder Weg zu Verfügung. 

Zu dieser Jahresabschlussübung war auch Ortsvorsteher Heiner Mass und der Stellvertretender Leiter der Warsteiner Feuerwehr, Brandoberinspektor Sebastian Lenders anwesend. Beide lobten die Einsatzbereitschaft der Frauen und Männer. Sie seien die, die immer, bei Tag und Nacht, für die Bürger in der Stadt einsatzbereit seien.

Im neuen Ziegenstall der Familie Schulte werden nach endgültiger Fertigstellung 400 Ziegen der Rassen weisse Deutsche Edelziege und bunte Deutsche Edelziege leben. Sie werden jeden Tag am Morgen und abends in einem Melkkarussell gemolken und jede Ziege gibt pro Tag zwei bis vier Liter Milch. „Wir arbeiten nach den Vorgaben von Bioland und verkaufen unsere Milch zur Produktion von Ziegenmilchprodukten“, so Schulte. Eine weitere Besonderheit für Fußballfans ist auf dem Hof zu finden. „Der Vatter von Hennes IX., seit dem 1. August 2019 Maskottchen des 1. FC Köln, steht bei uns im Stall. Den habe ich erst vor einiger Zeit auf einer Auktion gekauft“, berichtete Schulte stolz. 

Ortsvorsteher Heiner Maas, Landwirt Thomas Schulte und Hauptbrandmeister Udo Döben im Korb der Drehleiter.

Die neue Kita-Karte ist unterwegs

Anmeldeverfahren für Kindertageseinrichtungen läuft bis zum 30. November

Seit 2018 können Eltern in der Stadt Warstein ihre Kinder nur mit einer Kita-Karte in einer Kindertageseinrichtung oder Tagespflege anmelden. “Das Verfahren erleichtert die Anmeldung und schafft mehr Transparenz. Es hat sich bereits im ersten Jahr bewährt, so dass wir aktuell die Kita-Karten für 2020 versenden”, erläutert Jugendamtsleiter Jörg Lewe.

Die Kita-Karte wird allen Familien automatisch ab dem 25. Oktober vom Jugendamt zugesandt, sofern das Kind im kommenden Kindergartenjahr zwei Jahre alt ist und noch keinen Platz in einer Einrichtung hat. Für Kinder unter zwei Jahren zum Stichtag 1. August 2020 wird die Karte auf Anforderung der Eltern von der Verwaltung verschickt, hier genügt ein Anruf.

Mit der Kita-Karte können Eltern den gewünschten Betreuungsumfang ihres Kindes verbindlich für das gesamte Kindergartenjahr von 25, 35 (Blocköffnung/ geteilte Öffnungszeit) und 45 Wochenstunden wählen. Für die Buchung einer Betreuungszeit von 45 Stunden ist die Vorlage eines Arbeitsnachweises erforderlich; dieser Nachweis soll mit der Kita-Karte in der gewählten ersten Wunscheinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle abgegeben werden.

Nähere Informationen zur Höhe des monatlichen Elternbeitrages sind auf der Homepage der Stadt Warstein unter dem Stichwort “Elternbeiträge KiTa” zu finden. Bei Fragen zum pädagogischen Konzept der jeweiligen Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle steht die Leitungskraft der Einrichtung bzw. die Tagesmutter beratend zur Seite.

Wie läuft das zukünftige Aufnahmeverfahren?

1.    Die ausgefüllte Kita-Karte und ggf. die Arbeitsnachweise müssen bis zum 30. November in der ersten Wunscheinrichtung (Kindertageseinrichtung oder Tagespflegestelle) abgegeben werden. Die Abgabe der Kita-Karte sollte mit einem persönlichen Gespräch mit der Leitungskraft / Tagesmutter verbunden werden, der Gesprächstermin sollte im Vorfeld telefonisch vereinbart werden.

Die Kindertageseinrichtungen entscheiden unter Berücksichtigung ihrer Aufnahmekriterien bis zum 16. Dezember über die Neuaufnahmen. Bis zu diesem Termin entscheiden auch die Kindertagespflegestellen über die Aufnahmen. Jede Kindertageseinrichtung hat für die Platzvergabe Aufnahmekriterien, die vom Träger und den Gremien der Kindertageseinrichtungen festgelegt werden. Die Einrichtungen geben dazu gerne weitere Auskünfte.

2.    Sollte ein Kind in der ersten Wunscheinrichtung nicht berücksichtigt werden, leitet die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle die Kita-Karte an die zweite Wunscheinrichtung weiter. Zu einem Stichtag entscheiden alle Einrichtungen bzw. Tagespflegestellen über die Aufnahmen entsprechend der zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen freien Plätze.

3.    Sollte auch der zweite Wunsch nicht berücksichtigt werden, wird die Kita-Karte an die dritte Wunscheinrichtung weitergeleitet. Diese entscheidet ebenfalls zu einem Stichtag über die Aufnahmen.

4.    Kann das Kind auch in den Alternativeinrichtungen kein Platz angeboten werden, wird die Karte dem Jugendamt zugeleitet. Das Jugendamt kümmert sich dann um die Vermittlung eines Betreuungsplatzes für dieses Kind.

Bis zum 15.  April 2020 erhalten Eltern eine Platzzusage von einer der drei Wunscheinrichtungen oder eine Mitteilung vom Jugendamt. Das Jugendamt teilt den Eltern eine weitere alternative Kindertageseinrichtung mit, in welcher das Kind aufgenommen werden kann bzw. bietet einen Platz in Kindertagespflege an.

Erst mit der Abgabe der Kita-Karte kann der Wunsch nach einem Betreuungsangebot berücksichtigt werden. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz kann dann nach sechs Monaten geltend gemacht werden. Diese Zeitabläufe sollten bei der persönlichen Planung berücksichtig werden.

Mit der Abgabe der Kita-Karte besteht kein Anspruch auf einen Platz in einer gewünschten Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle. Alle Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und das Jugendamt bemühen sich nach Möglichkeit die Wünsche der Eltern angemessen zu berücksichtigen.

Weitere Informationen stehen ab sofort auf der Homepage der Stadt Warstein. Bei Fragen zur Kita-Karte wenden Eltern sich bitte telefonisch an Beate Eickhoff unter der Tel. Nr. 02902-81 314.

Online-Elternbefragung zum Betreuungsbedarf

Jugendamt der Stadt Warstein benötigt belastbare Zahlen für zukünftige Planungen

Die Stadt Warstein möchte mit einer Online-Befragung den aktuellen Betreuungsbedarf von Kindern unter sechs Jahren ermitteln. Damit kommt sie einer Initiative der Landesregierung zuvor, die vorsieht, dass die Jugendämter künftig regelmäßig solche Befragungen durchführen. 

“Für die Befragung hat das Jugendamt der Stadt Warstein in Zusammenarbeit mit der Elternvertretung der Kindertageseinrichtungen einen Fragebogen entwickelt, der die aktuelle Betreuungssituation in der Stadt Warstein und die Zufriedenheit der Eltern abbilden soll”, erläutert Jugendamtsleiter Jörg Lewe. Weiter gibt es Fragen zum zukünftigen Bedarf, beispielsweise in den Randstunden außerhalb der Kernöffnungszeiten der Einrichtungen zwischen 7 und 16 Uhr. Der Fragebogen wird allen Familien automatisch ab dem 25. Oktober vom Jugendamt zugesandt, gleichzeitig erhalten alle Eltern mit Kindern unter sechs Jahren einen Zugangscode für eine Onlinebefragung.

Die Befragung wird bis zum 30. November online verfügbar sein. Eltern, die keinen Onlinezugang haben, können mit ihrem Zugangscode den Fragebogen in Papierform ausfüllen und im Rathaus abgeben. Hierzu werden in allen Kindertageseinrichtungen und im Jugendamt der Stadt Warstein Fragebögen in Papierform erhältlich sein.

Die Stadt Warstein geht hier neue Wege und greift dem neuen Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern KiBiz vor, das zukünftig eine regelmäßige Befragung der Eltern vorsieht.  “Hier sind wir Vorreiter und ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Befragung”, so Jugendamtsleiter Jörg Lewe. “Die Online-Befragung ist mit verhältnismäßig wenig Aufwand sowohl für die Eltern als auch die Jugendamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter verbunden. Die Ergebnisse können schnell ausgewertet und dem Jugendhilfeausschuss vorgestellt werden, so dass wir zu einer belastbaren Zahlenbasis für zukünftige Planungen kommen.”

Weitere Informationen zur Befragung stehen ab sofort auf der Homepage der Stadt Warstein www.warstein.de im Bereich “Aktuelles

CDU-Fraktion besichtigten Belecker Gerätehausanbau

Es ist erst 17 Monate her, dass an der Silkbestraße, Ecke Lanfer, das alte Fachwerkhaus Gentile, früher einmal Wohnhaus von Bauern Rustige, genannt Klöggert, abgerissen wurde. Am vergangenen Montag besichtigte die CDU-Fraktion den neu errichteten und jetzt festgestellten Anbau. Ganz fertig ist das neue Feuerwehrgerätehaus noch nicht, aber seit dem Wochenende sind alle Feuerwehreinsatzfahrzeuge und dazugehörige Geräte und Einrichtungen umgezogen. Ab sofort werden von hier alles Einsätze des Belecker Löschzug gefahren. 

Diese Umstand nutzten die Kommunalpolitiker um CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Detlev Winkler und Fraktionsvorsitzenden Alexander Happe, um sich bei Christian Büenfeld und Björn Friederizi, beide stellvertretendes Löschzugführer des Belecker Löschzuges, zu informieren. Alle Einsatzfahrzeuge sind jetzt in einer großzügig gebauten Halle, mit dunklem Fußboden und weissen Wänden stationiert, mit über vier Metern hohen Toren, einer Beleuchtung, die beim Betreten sofort eingeschaltet wird und einfach nur riesig auf die Besucher wirkt. „Dies ist der erste Abschnitt und wir freuen uns, dass es vom ersten Spatenstich im Mai 2018 bis heute so schnell fertiggestellt wurde“, so Christian Büenfeld. 

In der großen Halle ist Platz für sechs Feuerwehrfahrzeuge mit automatischer Abgasabsaugung. Hier stehen das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF-20, Drehleiter mit Korb DLK-23/12, Tanklöschfahrzeug TLF16/25, Einsatzleitwagen ELW und Gerätewagen Gefahrgut GW-G. Dazu gehört noch ein Pulverlöschanhänger und ein universell beladbarer Anhänger. Im hinteren Bereich befindet sich die Umkleide für 83 aktive Feuerwehrmänner und Frauen. Zu den Aktiven gehören zur Zeit 18 Personen, die in der Tagesalmalarmierung mitwirken und in den Belecker Industriebetrieben arbeiten. In der Waschhalle kann in Zukunft der Gerätewart Pumpen auf ihre richtige Funktion testen, die Fahrzeuge werden hier gewaschen und ein Ölabscheider sorgt dafür, dass kein Öl ins Abwasser gelangt. 

Nach dem Rundgang durch die neue Halle hatten einige CDU-Mitglieder den Wunsch, den alten Teil der Fahrzeughalle zu sehen, um einfach nur den Unterschied zu erkennen. Und der war überwältigend. Dieser Bereich wirkte gegenüber dem Neubau eher winzig bis ganz klein. „Ich kann mir jetzt gar nicht mehr vorstellen, dass hier einmal drei große Fahrzeuge standen“, stellte Belecke ehemalige Ortsvorsteher Elke Bertling erstaunt fest. Und so ist es auch, da die Halle viel niedriger ist, alles sehr viel enger, obwohl es erst 52 Jahre her sind. 1967, als dieses Gerätehaus seiner Bestimmung übergeben wurde, war es der neueste Stand der Feuerwehrtechnik.

In den nächsten Tagen beginnt hier der weitere Umbau. Das Treppenhaus wird verlegt, Werkstätten sind einzurichten und im Obergeschoss erhält der Spielmannszug einen Raum, ebenfalls die Jugendfeuerwehr. Gleichzeitig wird hier die Wache mit Funkraum und ein Stabbesprechungsraum für Großschadenlagen eingerichtet. Der bisherige, großen Sitzungssaal wird den Feuerwehrangehörigen für Sitzungen, Besprechungen und Agathafeiern erhalten bleiben. 

Im Namen der CDU bedankte sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Detlev Winkler bei den beiden Vertretern des Belecker Löschzuges Christian Büenfeld und Björn Friederizi für die informative Führung durch das Haus. „Wir haben alles für gut befunden. Es ist ein Aushängeschild für die Stadt Warstein geworden und wir haben jetzt gesehen und erlebt, was wir in den Sitzungen beschlossen haben. Für unsere Feuerwehr! Es ist das Richtige für euch und die Bürger“, so Winkler. (msp) 

„Gesandt“ und „Berufen“

Weltmissionssonntag und Ewige Anbetung am kommenden Sonntag, 27. Oktober

Am kommenden Sonntag ist Weltmissionssonntag. Er steht unter dem Leitwort „Wir sind Gesandte an Christi statt.“ Der Weltmisssionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Mehr als 100 päpstliche Missionswerke auf allen Kontinenten sammeln am kommenden Sonntag für pastorale und soziale Arbeit der Kirchen in den ärmsten Diözesen. Gläubige weltweit setzen damit ein Zeichen der Hoffnung für die Ärmsten und Bedürftigsten in Afrika und Asien. Schwerpunktregion ist in diesem Jahr Nordostindien.
Die Vorabendmesse um 18.30 Uhr in der Propsteikirche und das Hochamt um 10.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke werden von der Eine-Welt-Gruppe mitgestaltet. Nach dem Hochamt am Sonntagmorgen findet zudem die Aktion „Coffee Stop“ statt. 

Ebenfalls am kommenden Sonntag findet in der Belecker St.-Pankratius-Gemeinde die Ewige Anbetung statt. Anbetung ist eine höchst persönliche Angelegenheit zwischen dem Beter/der Beterin und Gott – daher ist es für jeden Menschen unterschiedlich, wie er/sie Anbetung vor Gott hält. Ob gemeinsames Singen und Beten in der Gruppe oder in absoluter Stille im Schweigen vor Gott. Ein Vorbereitungsteam von Vertretern verschiedener Gruppierungen der Belecker Kirchengemeinde haben die Betstunden vorbereitet und werden sie am kommenden Sonntag inhaltlich und musikalisch gestalten. Sie stehen und dem Gesamtthema „Berufung“:

Ablauf der Ewigen Anbetung in der Belecker Propsteikirche:

13.00 Uhr “Warm up” – Betstunde für Kinder und Familien

14.00 Uhr Eröffnung der Ewigen Anbetung und Betstunde für die Verstorbenen

15.00 Uhr Stille Anbetung

16.00 Uhr Betstunde zum Thema: “Du rufst mich”

17.00 Uhr Betstunde zum Thema: “Um geistliche Berufung”

18.00 Uhr Stille Anbetung

18.30 Uhr Hochamt mit Te Deum und Sakramentalem Segen

Die Betstunden um 16 Uhr und 17 Uhr werden musikalisch von der JuKi-Band begleitet, die auch das abschließende Hochamt um 18.30 Uhr mitgestaltet.

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und verschiedenen Betstunden der Ewigen Anbetung.