Mehr Sicherheit für Fußgänger im Kreuzungsbereich „Wilkeplatz/Pietrapaola-Platz“

Im März 2015 waren alle Beleckerinnen und Belecker im Rahmen des Bürger-Projektes „Zukunftswerkstatt Belecke“ eingeladen, Ideen einzubringen, wie ihre Ortschaft attraktiver gestaltet werden kann. Zahlreiche Vorschläge wurden während der Auftaktveranstaltung zusammengetragen. Im Arbeitskreis „Leben in Belecke“ wurden alle Themen rund um Infrastruktur und Wohnen in Belecke gebündelt und ausgearbeitet. Dazu hatte sich das Team um Elisabeth Friederizi und Gudrun Brandes mit Franz Rehbein, Theo Sprenger, Elke Bertling, Uli Schwarzer und Michael Sprenger mehrmals getroffen, die Vorschläge der Belecker diskutiert und Mitarbeitern der Stadtverwaltung konkrete Wünsche vorgeschlagen.

Elke Bertling, Elisabeth Friederizi, Gudrun Brandes und Michael Sprenger an der neuen und dauerhaften Straßensperre “In den Kämpen”. 

Gleich mehrmals kam der Wunsch hoch, die Zufahrt zur Straße „In den Kämpen“ im Einfahrtsbereich „Wilkeplatz/Pietrapaola-Platz dauerhaft zu sperren. „Diese Ecke ist für Fahrzeuge, die vom Wilkeplatz in die Straße einbiegen, schlecht bzw. gar nicht einzusehen und stellt insbesondere für Fußgänger einen Gefahrenpunkt dar. Anwohner haben uns bestätigt, dass sie häufig verkehrsgefährdende Situationen in dem Kreuzungsbereich beobachten. Daher haben wir einen Antrag an die Stadt Warstein gestellt, diesen Gefahrenpunkt durch eine permanente, bauliche Sperrung zu beseitigen“, so Elisabeth Friederizi vom Projektteam. Die Zufahrt-Möglichkeiten zum Pietrapaola-Platz sehen die Verantwortlichen in ihrer Antragsstellung durch die weiteren Zufahrten in ausreichender Weise gewährleistet. Diesem Antrag hat die Stadtverwaltung entsprochen und so wurde aus Gründen der Verkehrssicherheit die Sperrung der Straße in dem Einfahrtsbereich mittels dauerhafter Absperrung angeordnet. Bereits am vergangen Freitag errichteten die Mitarbeiter des Bauhofes diese Absperrung. „Wir versprechen uns hierdurch höhere Sicherheit für Fußgänger, insbesondere für Eltern mit Kind sowie älteren und behinderten Menschen”, so Gudrun Brandes.

 16.4.2016

 

 

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