JuKa-Sommerfest mit Feuerwehr-Überraschung

Wasser. Kaum ein Wunsch war größer, im Sahara-Hoch-Backofen, der dem Stadtgebiet Wochenendtemperaturen um die 40 Grad Celsius bescherte. Wasser war auch am Samstag, beim Sommerfest des Juka`56, das vorherrschende Thema.

 Hatten ihren Spaß im Pool, der Belecker JuKa´56 beim Sommerfest an Stütings-Mühle. 

Ein Schild „Wasser frei – von 16 bis 21 Uhr“ am Getränkewagen empfing die zahlreichen Freunde, Gönner und Aktiven des Vereins bereits am Anfang des Festgeländes an Stütings-Mühle. Geziem des Sessionsmottos „In 80 Tagen um die Welt, der Juka-Bär die Richtung hält“ reiste Prinz Frank II. zusammen mit seinen Pagen prompt – via Surfbrett -auf dem Wasserwege über die Wester an. „Wir haben mutig alle Wasserfälle und Stromschellen passiert“, berichtete das Dreigestirn augenzwinkernd nach seiner „Landung“. Neben Hüpfburg, Dosenwerfen und Kinderschminken hatte sich der Vorstand, um Präsident Christian Klopp, spontan entschieden auch einen Pool aufzubauen. 90 Getränkekisten, eine Plane und einige hundert Liter Wasser ließen ein gern genutztes Abkühlbecken entstehen. „Wasser marsch“ hieß es am Spätnachmittag, zur Überraschung aller Anwesenden, auf Anweisung von Feuerwehr-Gruppenführer Udo Döben. Die neunköpfige Löschzugabordnung überbrachte ein ganz besonderes Gastgeschenk. Einen 1500-Liter-Springbrunnen. Dieser sorgte mit seinem sprudelnden Nass für eine weitere Möglichkeit der Abkühlung. „Das ist gelebte Vereinsfreundschaft“, dankte Klopp den Blauröcken und betonte mit seiner Aussage gleichzeitig den Sinn der Traditionsveranstaltung zwischen den Sessionen. Noch bis in die frühen Morgenstunden feierten die Freunde des Jugendkarnevals miteinander – und auch Hoch „Amelie“ schien ihr jeckes Herz entdeckt zu haben. Statt der erwarteten Unwetter sandte sie angenehm milde Nachttemperaturen. lm 

 

Im Pool war immer etwas los

Die Gruppe  mit Udo Döben sorgte mit einem Springbrunnen für Abkühlung

Die “Taufe” eines Feuerwehrkameraden…

… bei dem Wetter – Super!

Fotos: Gaby Schmitz und Michael Sprenger

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