Jahrgang 1931/32 feierte Wiedersehen

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1938 begann für die heute 85-jährigen ehemaligen Schülerinnen und Schüler die Schulzeit in der alten Belecker Volksschule an der Propsteikirche. Die meiste Zeit wurden die 42 Schüler von Lehrer Heinrich Kuhlemann unterrichtet. „Es gab aber wegen Fliegeralarm viele Unterbrechungen“, erzählt Margot Gruner. Einige der heute 85-jährigen halfen nach dem Krieg bei den Landwirten aus, natürlich nur um etwas zum Essen zu bekommen. Wer während des Krieges das Gymnasium besuchte, wechselte wieder zur Volksschule und besuchte erst später das neue Aufbaugynmasium in Rüthen. Nach dem die Industrie in Belecker wieder den Betrieb startete, begannen einige dort ihr Lehre.

 Von den damals 42 Schülerinnen und Schülern leben heute noch 23, nur wenige hat es in die Ferne geschlagen. Am vergangenen Sonntag besuchten sie das Hochamt in der Heilig-Kreuz-Kirche und assen im Gasthof Hoppe zu Mittag. Nach dem Gang zum Friedhof endete das Treffen im Deutschen Haus bei Kaffee und Kuchen, dass Margot Gruner und Josef Huckestein organisiert hatten. Doch allen hoffen sie, sich beim 90-jährigen wieder zu sehen. (msp)

25.6.2017

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